Workshop: Besser verkaufen durch professionelle Produktfotos – Verkaufserfolg von Online-Shops steigern

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nächster Termin: 05. Juli 2011
Dauer: 2 Wochen

Sahen Ihre Produktfotos bisher auch eher so aus unterbelichtet und farbstichig oder grau und trist, ohne Kontrast und Pepp? Und haben Sie sich immer gewundert, warum Sie bei ebay auf ihren Produkten sitzen bleiben oder zumindest nicht den gleichen Preis erzielen können, wie andere Anbieter?

Sie möchten vielleicht lieber Fotos wie dieses machen? Dann ist dieser Workshop das richtige für Sie.

Hier lernen Sie, wie Sie Produktfotos machen, die einen Blickfang darstellen und Ihre Produkte in bester Manier präsentieren. Sie schreien dann förmlich „kauf mich!“ und Sie werden sehen, wie viel besser sich Ihre Produkte verkaufen. Und dazu ist gar nicht viel Technik notwendig. Mit ein paar haushaltsüblichen Lampen können Sie mit der passenden Kameraeinstellung schon viel verbessern. Wenn Sie regelmäßig solche Bilder machen müssen, bekommen Sie Tipps für die passende Ausrüstung.

Schwerpunkte und Ziele

Auch in Online-Shops und auch wenn das Produkt noch so gut oder noch so billig ist, kauft kaum ein Kunde gerne ein Überraschungspaket. Kunden kaufen nur, wenn Sie sehen was sie kaufen und dafür ist ein gutes Produktfoto das A und O.

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie das perfekte Produktfoto, bspw. Freisteller auf weißem oder schwarzem Hintergrund mit einem Minimum an Ausrüstung und etwas Nachbearbeitung machen können. Sie erfahren, welche Ausrüstung sie brauchen und was nicht.

Behandelt wird

  • Das Erstellen von Freistellern (Produktfotos mit weißem Hintergrund)
  • Das Erstellen von modernen Stillleben für Produktfotos in Prospekten etc.
  • Die Nachbearbeitung der Fotos für den Einsatz in Online-Shops und ebay.

Aufbau des Workshops

Der Workshop dauert 2 Wochen und besteht aus Workshop-Unterlagen, für jede Woche, in der Sie Informationen mit dem notwendigen Basiswissen finden. Darüber hinaus gibt es Übungen und Aufgaben. Die Aufgaben bestehen zumeist daran, Bilder zu machen und sich an der Diskussion über das Bild im Forum zu beteiligen.

Der Workshop ist auf Ihre aktive Mitarbeit angewiesen, denn nur durch Besprechen der Aufnahme, der Aufnahmesituation und der Einstellungen, die Sie verwendet haben, können Sie unter den Ihnen zur Verfügung stehenden Bedingungen wie Kamera und Beleuchtung, bessere Ergebnisse erzielen.

Was Sie benötigen

Sie brauchen eine Kamera mit der Sie die Fotos machen möchten. Am besten eine Spiegelreflexkamera, eine Bridge-Kamera oder eine gute Kompakte. Die Kamera sollte über folgende Mindesteigenschaften verfügen:

  • Stativanschluss
  • Kreativprogramme (manuelles Belichtungsprogramm („M“) und/oder Blendenvorwahl („A“)
  • Ein Objektiv im Bereich von 40-80mm (Kleinbildäquivalent) und in diesem Brennweitenbereich eine Nacheinstellgrenze von maximal 1m. Bei größerer Naheinstellgrenze muss auch die Brennweite entsprechend größer sein. Optimal ist ein Makro-Objektiv oder eine Makrovorsatzlinse für Ihr Objekt/Ihre Kamera.

Optional sind folgende Eigenschaften wünschenswert

  • Blitzschuh für den Anschluss eines externen Blitzes
  • Anschluss für Fernauslöser oder Selbstauslöser

Hinweis:

Kameras ohne Kreativprogramme sind nur bedingt geeignet. Sie können sie zwar nutzen, haben dann jedoch deutlich mehr Arbeit bei der Nachbearbeitung.

Für die Beleuchtung kommen verschiedene Lampen und Möglichkeiten in Frage. Fast immer, werden Sie ohne spezielle Ausrüstung mit dem auskommen, was im Haushalt verfügbar ist.

Die optimale Ausstattung für eine Kamera mit Blitzschuh ist jedoch:

  • 2 Studio-Blitze mit Durchlichtschirm oder Softbox

Alternativ für Kameras ohne Blitzschuh:

  • 2 Studio-Dauerlichtlampen mit Durchlichtschirm oder Softbox

Für Freisteller brauchen Sie außerdem einen weißen Hintergrund, für kleinere Motive weiße Pappe/Tonpapier in A2 oder A1 (Bastellladen) und für größere Motive eine weiße Decke, ein weißes Laken oder eine weiße Papiertischdecke bzw. alternativ ein Studio-Hintergrundsystem mit weißem Hintergrund.

Wenn Sie ohne Studioblitz fotografieren brauchen Sie außerdem ein Stativ, um Verwacklungsunschärfe zu vermeiden und wenn möglich Fernauslöser oder Selbstauslöser.

Software:

Zur Nachbearbeitung kommt die aktuelle Version von Photoshop zum Einsatz. Falls Sie die noch nicht besitzen, können Sie sich für den Workshop auch die 30-Tage-Testversion bei Adobe herunterladen. Wenn Sie sich mit Ihrer Bildbearbeitung auskennen und diese entsprechende Funktionen bietet, können Sie jedoch die Bearbeitung auch mit Ihrer Bildbearbeitung durchführen.

Was Sie an Kenntnissen mitbringen sollten

Sie sollten Ihre Kamera bedienen können, das heißt Sie sollten wissen

  • wie Sie das Belichtungsprogramm einstellen
  • wie Sie den ISO-Wert einstellen können
  • wie Sie Blende und/oder Belichtungszeit einstellen
  • wie Sie Blitz und/oder Stativ anschließen
  • wie Sie scharfstellen und auslösen und die fertigen Bilder auf Ihren PC bekommen.

Alles andere lernen Sie im Workshop.

Was Sie lernen werden

Sie erfahren hier im Workshop wie Sie Freisteller und moderne Stillleben erstellen um Produktfotos für Online-Shops aber auch Prospekte und Webseiten erstellen die ihre Produkte optimal ins rechte Licht rücken.

Dazu gehören die Grundlagen der Fotografie ebenso wie Wissen zur Beleuchtung und die Wahl der Brennweite für die Produktfotografie. Im Einzelnen sieht die Planung für die Inhalte der zwei Wochen wie folgt aus:

Woche 1: Bestandsaufnahme und Basics

  • Was macht ein gutes Produktfoto aus
  • Wo liegen Ihre persönlichen Defizite und Probleme
  • Wie bekommt man einen weißen Hintergrund hin
  • Wie viel Schärfe braucht ein Produktfoto
  • Welche Brennweite und Blende ist optimal für Produktfotos
  • Die richtige Perspektive für Produktfotos

Woche 2: Erweiterte Techniken und Nachbearbeitung

  • Freisteller mit schwarzem Hintergrund
  • Moderne Stillleben mit Spiegelung
  • Produkte dezent dekorieren
  • Spiel mit Schärfe und Unschärfe
  • Optimierung der Fotos per Bildbearbeitung

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