Buch erschienen: „Hundefotografie – Perfekte Hundeaufnahmen leicht gemacht“

Für alle, die gerne Ihren Hund fotografieren aber mit den Ergebnissen nie so wirklich zufrieden sind ist dieses Buch gedacht. Es richtet sich an Fotoeinsteiger, allerdings mit gewissen Grundkenntnissen. Ob Sie aber eine SLR-Kamera haben oder mit einer Kompakten fotografieren spielt keine Rolle. Sie finden Tipps und Tricks für beide Kameratypen.

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  • 256 Seiten
  • Verlag: Markt + Technik Verlag (27. Juni 2017)
  • Autor: Helma Spona
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3959820895
  • ISBN-13: 978-3959820899

 

Aus dem Inhalt

1. Die Ausrüstung
2. Das Motiv – Ihr Hund
3. Bildgestaltung
4. Sport- und Actionaufnahmen
5. Studioaufnahmen
6. Nachbearbeitung am PC

FAQ für Autoren und Autorinnen

Diese Seite enthält einige Informationen und Ratschläge für Autoren und solche, die es noch werden möchten. Während meiner bisherigen Tätigkeit als freiberufliche Autorin habe ich sehr viele schlechte, aber auch ein paar gute Erfahrungen mit Zeitschriften- und Buchverlagen gemacht. Immer wieder bekomme ich Emails von Leuten, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder mich fragen, wie man einen guten Verlag findet, auf welche Vertragsbedingungen man achten muss etc.

Diese Erfahrungen und Fragen habe ich auf dieser Seite in Form von Frequently Asked Questions zusammengefasst, in der Hoffnung, dass sie anderen helfen und nützlich sind.

Hinweis:

Diese Informationen beziehen sich jedoch auf Computer-Fachbücher und Fachzeitschriften und sind daher nur bedingt auch auf andere Verlagsprodukte anwendbar.

Muss ein Manuskript fehlerfrei sein?

Nein, definitiv nicht. Kein Mensch ist fehlerlos, weder Autor, noch Verlag. Daher erwartet kein Verlag ein Manuskript zu bekommen, das frei von jeglichen Tipp- und Rechtschreibfehlern ist. Allerdings soll das jetzt kein Freibrief für Manuskripte sein, die vor Fehlern nur so strotzen. In der Regel sollten sich die Fehler im Rahmen halten, insbesondere was wirkliche Flüchtigkeits- und Tippfehler angeht, die auf dem ersten Blick und mit der Rechtschreibprüfung Ihrer Textverarbeitung zu erkennen und zu beseitigen gewesen wären.

Der Text sollte so weit fehlerfrei sein, dass der Fachlektor und der sprachliche Lektor das Gelesene verstehen können. Es gibt leider immer noch Autoren, die ihre Texte einfach runterschreiben und danach weder selbst noch durch andere Korrekturlesen lassen. Wenn man dann als Fachlektor jeden Satz 5 x lesen muss, um ihn zu verstehen, weil ein Satz bspw. über 10 Zeilen geht, keine Kommas hat, aus unvollständigen Nebensätzen besteht und noch dazu falsche Artikel und Fälle verwendet werden, ist das wirklich eine Zumutung vor allem, für den sprachlichen Lektor, der das dann alles korrigieren muss.

Mit solchen Manuskripten verärgern die Verlage ihre sprachlichen und fachlichen Lektoren, da das Lektorat nach Seiten und nicht nach Stunden bezahlt wird. Muss man für ein dermaßen schlechtes Manuskript aber statt 10 Stunden 30 Stunden verwenden, weil es absolut unverständlich ist, kriegt man ja nicht mehr Geld dafür. Da die Verlage aber auf Lektoren angewiesen sind, führt das im Endeffekt dazu, dass die Verlage bei einem solchen Manuskript eher auf den Autor als auf die Lektoren verzichten, die ja berechtigterweise sauer sind.

Wer sein erstes Buch schreibt und nicht weiß, wie hoch die eigene Rechtschreibfehlerquote ist, oder wie gut die Grammatik ist, dem kann ich nur empfehlen die Rechtschreib- und Grammatikprüfung der Textverarbeitung ausgiebig zu nutzen. Word bietet zudem auch die Möglichkeit eine Textanalyse zu machen, die bspw. Hinweise darauf liefert wie einfach oder schwer verständlich der Text ist.

Wie plant und realisiert man ein Buch am besten?

Eine allgemeine Regel gibt es dafür eigentlich nicht. Ich gehe dazu immer wie folgt vor:

  1. Abklären der Seitenzahl mit dem Verlag
  2. Erstellen des Inhaltsverzeichnisses in einer Excel-Tabelle mit den Soll-Seitenzahlen
  3. Schreiben der einzelnen Kapitel
  4. Korrekturlesen und erzeugen der Indexeinträge

In die Excel-Tabelle trage ich immer die Seitenzahlen für die einzelnen Kapitel und deren Fertigstellungs-Status ein. Damit ich immer die Kontrolle darüber habe, ob ich es schaffe, den Termin einzuhalten berechnet die Excel-Tabelle zusätzlich:

  • Das aktuelle Datum
  • Die fehlenden Seiten
  • Die noch verfügbaren Arbeitstage bis zum Abgabetermin
  • Die Anzahl Seiten, die pro Tag geschrieben werden müssten

Mit diesen Angaben hat man dann jederzeit den Überblick. Steigt die Anzahl Seiten, die man pro Tag schreiben müsste, schafft man zu wenig. Wenn es keine realistische Möglichkeit gibt, dies wieder aufzuholen, kann man den Verlag dann rechtzeitig über die verspätete Abgabe informieren.

Ist es erlaubt mehr als die vereinbarte Seitenzahl abzuliefern?

In der Regel sollte man sich an die mit dem Verlag vereinbarte Seitenzahl halten. Sie ist in der Regel bedingt durch den geplanten Verkaufspreis, das Buchbindeverfahren und eventuell die Reihe, in der das Buch erscheinen soll. Eine zu starke Abweichung nach oben oder unten ist daher in der Regel nicht möglich. Nicht immer kann man sich aber so genau an die Seitenzahl halten, insbesondere, wenn man bei der Planung des Projekts noch keine genauen Informationen darüber hat, was auf eine Seite passt. Wenn man ein Buch aber richtig plant fällt schon während des Schreibens auf, wenn man zu viele Seiten pro Kapitel schreibt. Man hat dann immer noch die Möglichkeit andere Kapitel zu kürzen.

Gelingt es dennoch nicht, und gibt man zu viele Seiten ab, lässt sich da auch im Satz noch einiges machen, wie kleinere Seitenränder oder Schriftgrößen, der Verzicht auf Schmuckseiten etc. Allerdings sollen Sie dies vorher mit Ihrem Verlag absprechen und nicht einfach 700 Seiten abliefern, wenn die nur mit 500 rechnen. Grundsätzlich gilt, dass sich satztechnisch um so mehr machen lässt, je mehr (geplante) Seiten das Buch hat. Wenn ein Buch, für da Sie 900 Seiten abgeben auf 800 gekürzt werden muss, ist das einfacher möglich als 200 Seiten auf 100 zu kürzen, da sich hier schon kleine Änderungen auf die hohe Seitenzahl günstig auswirken. Generell kann man davon ausgehen, dass sich im Satz die Seitenzahl um 5-10% reduzieren lässt. Das hängt jedoch auch davon ab, wie viele Bilder das Manuskript enthält.

Wie stellt man sicher, dass die Seitenzahl eingehalten wird?

Ich mache das immer, in dem ich mir bereits beim Erstellen des Inhaltsverzeichnisses überlege, wie viele Seiten ein Kapitel haben soll bzw. darf. Wenn ich dann die Kapitel schreibe, trage ich die tatsächlichen Seitenzahlen in die Tabelle ein und habe so immer einen überblick ob ich die Seitenzahlen einhalte oder nicht. Bei größeren Abweichungen kann dies dann in anderen Kapiteln korrigiert werden oder weniger wichtige Kapitel können entfallen.

Wie finde ich einen Verlag?

Wenn es ein Thema gibt, mit dem Sie sich besonders gut auskennen und etwas veröffentlichen möchten, sollten Sie zunächst nach einem Verlag suchen, der Veröffentlichungen in einem Bereich macht, in den Ihr Thema hinein passt. Sie können Sich dann einfach formlos beim Verlag bewerben. Manche Verlage bieten auch die Möglichkeit sich über deren Website zu bewerben. Meiner Erfahrung nach, sind die Erfolgsaussichten damit jedoch kleiner. Auf meine Bewerbungen dieser Art habe ich noch keinerlei Reaktionen bekommen, während schriftliche Bewerbungen meist erfolgreich waren. Wenn Sie ein Buch des gewünschten Verlags besitzen, können Sie sich bspw. im Impressum über den zuständigen Produktmanager informieren und Ihre Bewerbung gleich an den Produktmanager richten. Ihre Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:

  • Angaben über das Buchprojekt oder den Artikel, den Sie schreiben möchten
  • Angaben über Sie,
    • welche Ausbildung Sie haben.
    • was Sie bisher veröffentlicht haben.
    • warum Sie meinen, geeignet für das Projekt oder den Artikel zu sein.
    • ein kurzer Lebenslauf
    • detaillierte Angaben über Ihre Veröffentlichungen, falls vorhanden.

Wieviel Prozent Autorenhonorar sind bei Büchern üblich?

Das richtet sich nach mehreren Faktoren. Zum einen wird natürlich berücksichtigt, ob Sie als Autor bzw. Autorin bereits bekannt sind. Dann werden Sie jedoch in der Regel diese Tipps nicht benötigen. Fangen Sie gerade erst als Autor oder Autorin an, können Sie je nach Verlag und Thema mit 5-9% vom Netto-Händlerverkaufspreis rechnen. Einige große deutsche IT-Verlage zahlen zwischenzeitlich auch bis zu 12%, erwarten aber auch entsprechend professionelle Arbeit von den Autoren.

Einige Verlage locken Autoren mit hohen Prozentzahlen. Bei allem, was sich über 12% bewegt, sollten Sie jedoch vorsichtig sein. Normalerweise werden die Honorare von dem Nettopreis berechnet, zu dem die Bücher an die Händler verkauft werden. Hohe Prozentzahlen können die Verlage z.B. dann versprechen, wenn Sie diese Prozente bspw. von den Produktionskosten des Buchs berechnen, das bedeutet dann jedoch nicht, dass Sie pro verkauften Exemplar mehr bekommen. Achten Sie also unbedingt darauf, was die Basis der angegebenen Prozente ist. Außerdem spielen natürlich auch die zu erwartenden Verkaufszahlen eine Rolle. In der Regel ist es günstiger einen Vertrag mit einem niedrigeren prozentualen Honorar abzuschließen wenn es sich dabei um einen Verlag handelt, von dem hohe Auflagen zu erwarten sind. Natürlich müssen Sie auch abwägen, welche sonstigen Bedingungen der Vertrag enthält.

Woran erkenne ich die „schwarzen Schafe“ der Branche?

Das ist ein grundsätzliches Problem. Leider ist es so, dass es gerade in der Verlagsbranche viele schwarze Schafe gibt, denen es im Wesentlichen darum geht, arglose Autoren auszubeuten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das es keine Seltenheit ist, dass gerade kleine Verlage in kurzer Zeit viele Veröffentlichungen machen, dann „plötzlich“ in Konkurs gehen und die Autoren nie ihr Honorar sehen. Diese Gefahr ist bei Verlagen, die bereits bekannt sind und längere Zeit existieren, natürlich deutlich geringer. Unabhängig davon besteht natürlich auch immer die Möglichkeit, dass eine vertraglich vereinbarte Veröffentlichung nicht erfolgt. Kommt das bei einem Verlag ab- und zu mal vor, ist das normal. Anders sieht dies schon aus, wenn das häufig vor kommt. Die Autoren bekommen dann in der Regel für die schon geleistete Arbeit kein Geld und können ja nach Thema auch nicht immer einen anderen Verlag finden. Es gibt Verlage, bei denen das so häufig vorkommt, das man dies schon nicht mehr als fair gegenüber den Autoren bezeichnen kann. Leider können Sie das im Vorfeld nicht feststellen. Sie können jedoch recherchieren und aus den Ergebnissen Ihre eigenen Schlüsse ziehen. Ich gehe bspw. immer folgendermaßen vor, wenn ich beabsichtige ein Buchprojekt mit einem mir unbekannten Verlag zu machen:

Ich suche im Internet nach Büchern des Verlags und notiere mir zwei bis drei Autoren, die häufiger für den Verlag schreiben.

Dabei versuche ich je einen Autor/In zu finden,

  • der nicht nur für diesen Verlag schreibt
  • der längere Zeit nichts mehr für diesen, dafür aber für andere Verlage geschrieben hat
  • der in etwa zu einem ähnlichen Thema schreibt.

Diesen Autoren schreibe ich dann jeweils eine kurze E-Mail in der ich sie frage, wie sie mit dem Verlag zufrieden sind. Meist bekommt man eine nette Antwort und weiß dann Bescheid.

Aber nicht nur bei den Verlagen gibt es schwarze Schafe, sondern auch bei diversen „Redaktionsbüros“ und ähnlichen Firmen, die nichts weiter machen, als Autoren zu beschäftigen, die als sogenannte Ghostwriter Bücher und Fachartikel schreiben, die dann unter anderem Namen veröffentlicht werden. Gerade, wenn Sie Verträge mit solchen Firmen abschließen, statt direkt mit den Verlagen, sollten Sie sehr genau auf die Vertragsbedingungen achten. Oft enthalten solche Verträge Klauseln, die Ihnen z.B. verbieten zum gleichen Thema auch Veröffentlichungen in anderen Verlagen zu machen. Dies ist zwar üblich, schließt aber im Normalfall nicht generell eine Veröffentlichung aus, sondern nur in Produkten, die als Konkurrenz- Produkte angesehen werden. Achten Sie also darauf, dass im Vertrag auf jeden Fall erwähnt wird, in welcher Form und bei welchem Verlag Ihr Projekt veröffentlicht wird. Außerdem sollten Sie auch darauf bestehen, dass in einem solchen Vertrag schriftlich festgelegt wird, dass Sie als Autor aufgeführt werden. Bedenken sollten Sie auch dann haben, wenn solche „Redaktionsbüros“ nur als Herausgeber fungieren und/oder Verträge zwischen Autoren und Verlagen vermitteln. Oft werden dann für die Vermittlung des Vertrags „Gebühren“ erhoben. Verlangen solche Firmen bspw. 30% Ihres Autorenhonorars ist dies nur dann gerechtfertigt, wenn dem auch zusätzliche Leistungen gegenüberstehen, die über die Vertragsvermittlung hinausgehen. Stellen diese Firmen Ihnen z.B. die benötigte Hard- und Software für Ihre Veröffentlichung zur Verfügung, ist dies sicherlich gerechtfertigt.

Bedenken Sie bei Vertragsverhandlungen immer, dass ein Verlag ohne gute Autoren NICHTS ist. Viele Autoren machen gerade bei der ersten Veröffentlichung den Fehler, dass sie meinen, es ist schon etwas Wert überhaupt einen Verlag zu finden. Tatsache ist aber, die Verlage tun Ihnen mit der Veröffentlichung ja keinen persönlichen Gefallen, sondern verdienen auch an Ihrer Veröffentlichung. Sie werden nichts veröffentlichen, von dem sie nicht überzeugt sind, dass es sich verkauft.

Natürlich gibt es nicht nur Verlage, die sehr unfair zu ihren Autoren sind. Genauso gibt es auch bei den Autoren schwarze Schafe, die z.B. aus anderen Veröffentlichungen abschreiben, Ihre Manuskripte gleich an mehrere Verlage verkaufen, ohne die davon in Kenntnis setzen oder einfach miserable Manuskripte abliefern. Dies ist natürlich ebenso ein No-Go, das die ehrlichen Autoren in Veruf bringt.

Ist es sinnvoll aus Werbegründen „kostenlos“ zu schreiben?

Ganz klar „NEIN“. Gerade in den letzten Jahren häufen sich die Anfragen von Zeitschriften, sowohl Online-Zeitschriften wie gedruckten Magazinen, doch einen kostenlosen Beitrag zu verfassen. Oft noch zu ausgefallenen Themen, die man sich nicht in ein paar Stunden aus dem Ärmel schüttelt. Oft wird das fehlende Honorar damit begründet, dass es ja auch Werbung für den Autor ist. Leider ist es aber so, das heute solche Anfragen zur Regel werden und nciht die Ausnahme bleiben. Von nicht vergüteter Arbeit kann man aber als Autor seine Kosten nicht decken und es ist dann nicht etwa so, dass diese Zeitschriften nur einen gewissen Prozentsatz der Artikel nicht vergüten. Ganz im Gegenteil. Sie veröffentlichen nur Artikel, die die Autoren ohne Honorar schreiben und veröffentlichen diese teilweise oder alle auch noch im Internet. Gleichzeitig vertreiben sie ihre Zeitschrift aber über den Zeitschriftenhandel für horrende 16 EUR pro Ausgabe und verdienen auch noch an den Werbeanzeigen. Dies mit kostenlosen Artikeln zu unterstützen davon kann ich nur abraten. Wer hochqualifizierte Inhalte für eine Zeitschrift möchte und diese teuer verkauft, sollte auch bereit sein, die Autoren zu bezahlen.

Was kann ich tun, wenn Verträge nicht eingehalten werden?

Wenn eine gütliche Einigung nicht möglich ist, hilft da in der Regel nur eine Klage. Daher sollten Sie immer bis zum Abschluss eines Projektes den gesamten Schriftverkehr aufbewahren, und auch alle mündlichen Absprachen möglichst schriftlich festhalten. Das steigert Ihre Chancen, bei einer eventuellen Klage.

Zahlt meine Rechtschutzversicherung bei einer Klage?

Nachdem ich mehrere schlechte Erfahrungen gemacht habe, bin ich auf der Suche nach einer Rechtschutzversicherung zu dem Ergebnis gekommen, dass die meisten privaten Rechtschutzversicherungen generell nicht zahlen, wenn es um einen nicht privaten Rechtsstreit geht. Auch die meisten Rechtsschutzversicherungen für Firmen und Freiberufler zahlen nicht bei Vertragsstreitigkeiten. Daher ist die Chance, dass Ihre Rechtsschutzversicherung zahlt, relativ gering. Sie können jedoch einen gewissen Rechtsschutz geniessen, wenn Sie z.B. in eine Gewerkschaft wie Verdi (vormals IG Medien) eintreten. Sie haben damit die Möglichkeit Ihre Verträge vor Abschluss prüfen zu lassen und außerdem bekommen Sie bei aussichtsreichen Klagen eine finanzielle Unterstützung durch die Gewerkschaft.

Woran erkenne ich einen Verlag mit guten Konditionen?

Meistens daran, dass die Autoren sehr lange dem Verlag die Treue halten.

Welche Vertragsbedingungen sind üblich?

Übliche Verträge garantieren ein bestimmtes Honorar, das unabhängig von der verkauften Stückzahl ausgezahlt wird. Dies ist das sogenannte Garantiehonorar. Es wird normalerweise bei Drucklegung oder Manuskriptabgabe ausgezahlt. Das Autorenhonorar wird üblicherweise solange auf das Garantiehonorar angerechnet, bis dieses überschritten wird. Erst dann bekommen Sie das Honorar ausgezahlt. Autorenhonorare werden quartalsweise bei einigen Verlagen auch monatlich ausgezahlt. Normalerweise wird im Vertrag vereinbart, dass Sie keine konkurrierenden Veröffentlichungen bei anderen Verlagen machen dürfen und Überarbeitungen für Neuauflagen innerhalb einer bestimmten Frist ausführen müssen. Wenn im Vertrag keine Angaben über die Anzahl der Beleg exemplare gemacht werden, die Sie erhalten, haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf mindestens 5 Freiexemplare. Bei den meisten Verlagen haben Sie als Autor oder Autorin die Möglichkeit, Ihre eigenen Bücher verbilligt zu beziehen.

Was hat es mit einem Konkurrenzverbot auf sich?

Es dient zum Schutz der Verlage davor, dass Sie zum gleichen Thema in einem anderen Verlag eine Veröffentlichung machen, die den Absatz Ihres Buches/Beitrags erschwert. Das hindert Sie jedoch in der Regel nicht, grundsätzlich auch bei anderen Verlagen zu veröffentlichen. Es bedeutet lediglich, dass Sie im Verlag B kein Access-Einsteiger-Buch veröffentlichen dürfen, wenn Sie dies schon im Verlag A gemacht haben. Sie können jedoch dann in der Regel trotzdem ein Excel-Einsteiger-Buch im Verlag B veröffentlichen. Sollten Sie den Eindruck haben, dass die Klausel in Ihrem Vertrag Ihnen generell Veröffentlichungen in anderen Verlagen verbietet, sollten Sie darauf bestehen, dies ausdrücklich zu erlauben, wenn es sich um ein anderes Thema handelt. Im Zweifelsfalls, sollten Sie einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen.

Welche Seitenpreise sind bei Zeitschriften/Loseblattsammlungen üblich?

Meist werden hier die tatsächlichen Druckseiten bezahlt. Je nach Formatierung passt da dann aber unterschiedlich viel drauf. Daher sollten Sie immer auch auf der Angabe einer Zeichenzahl pro Seite bestehen. Die Seitenpreise schwanken, je nach Anzahl Zeichen pro Druckseite und sind natürlich auch abhängig von der Zeitschrift. Für 3000 – 4000 Zeichen pro Seite sollten Sie auf keinen Fall weniger als 100 EUR/Seite netto bekommen. Üblich sind dafür Beträge zwischen 110 und 130 EUR/Druckseite.

Welche Sozialversicherungsmöglichkeiten gibt es?

Tipp

Mehr Informationen zur Sozialversicherung für Künstler und vielen andere Themen rund um künstlerische Tätigkeiten finden sie auch hier: Stefan Kuntz – Künstlerberatung

Wenn Sie hauptberuflich als Autor/In arbeiten möchten, können Sie sich bei der Künstlersozialkasse der LVA Oldenburg-Bremen versichern lassen. Sie haben dann wie jeder Arbeitnehmer eine gesetzliche Renten- und Krankenversicherung, die sich an der Höhe Ihres Einkommens orientiert. Außerdem zahlt die KSK den Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung, so dass Sie in der Regel bedeutend günstiger wegkommen, als bei einer privaten Kranken- und Rentenversicherung. Dies gilt insbesondere für Frauen, da sie noch höhere Beiträge für die priv. Krankenversicherung zahlen müssen.

Mein Verlag verlangt einen Nachweis, das ich nicht scheinselbständig bin – woher bekomme ich den?

Heute ist die DRV (Deutsche Rentenversicherung Bund) zuständig.

Gibt es analog zur GEMA für Musiker auch eine Verwertungsgesellschaft für Autoren?

Ja, die gibt es. Das ist die VG WORT. Sie können Ihre Veröffentlichungen bei der VG WORT anmelden und bekommen dann entsprechend dem aktuellen Schlüssel einmalig pro Auflage/Beitrag eine Vergütung ausgezahlt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der VG Wort.

Worauf legen Verlage bei der Zusammenarbeit mit Autoren wert?

Wie bereis erwähnt, gibt es nicht nur bei Verlagen schwarze Schafe, sondern auch bei den Autoren. Unabhängig davon, dass es gerade im Bereich Computerbücher viele Autoren gibt, die zwar fachlich durchaus geeignet sind, aber sich leider nicht verständlich und lesbar ausdrücken können, gibt es auch solche Autoren, die sich alleine durch Ihre Arbeitsmoral jede Chance vertun, erfolgreich und über längere Zeit als Autor tätig zu sein. Es gibt bestimmte Regeln, an die Sie sich als Autor oder Autorin bei der Zusammenarbeit mit Ihrem Verlag halten sollten:

  • Liefern Sie Manuskripte pünktlich ab. Die Verlage vereinbaren anhand Ihres Abgabetermins die Termine mit den Lektoren, dem Setzer und der Druckerei und müssen diese sonst wieder aufwändig ändern, wenn Sie nicht pünktlich abliefern. Das kostet nicht nur Zeit, sondern meist auch Geld, da das Buch dann nicht pünktlich erscheinen kann.
  • Kündigen Sie verspätete Abgaben rechtzeitig an. Jeder Verlag hat sicherlich Verständnis dafür, das der Autor wegen Krankheit oder anderen plötzlichen Ereignissen einen Termin nicht einhalten kann. Wenn Sie aber schon absehen können, dass aus diesen Gründen eine pünktliche Abgabe nicht möglich ist, sollten Sie Ihren Verlag möglichst frühzeitig darüber informieren.
  • Halten Sie sich an das Reihenkonzept Ihres Buches, sofern es eines gibt.
  • Halten Sie sich möglichst genau an die vereinbarte Seitenzahl.
  • Verwenden Sie die vereinbarte Dokumentvorlage und schreiben Sie mit der von Ihrem Verlag favorisierten Textverarbeitung.
  • Schreiben Sie nicht aus Publikationen anderer Autoren und Verlage ab, ohne ordnungsgemäß zu zitieren, das kann tierischen Ärger geben, der letztendlich Sie eine Menge Geld und Nerven kostet. Aus eigenen, früheren Publikationen können Sie natürlich abschreiben, sollten dies aber nicht tun, wenn diese Veröffentlichung in einem anderen Verlag erfolgt ist.
  • Verkaufen Sie ein Manuskript nie an zwei Verlage gleichzeitig, es sei denn, beide sind damit einverstanden.

Was sind Remissionsrückstellungen?

Im Buchhandel ist es üblich, dass die Buchhandlungen nicht verkaufte Exemplare wieder an den Großhändler und dieser sie wiederum an den Verlag zurück geben kann und erstattet bekommt. Diese Rückgaben werden Remissionen genannt. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten diese Remissionen mit dem Autor abzurechnen: Der Verlag bezahlt dem Autor die ausgelieferten Exemplare voll, zieht ihm dann aber auch spätere Remissionen wieder ab. Verkauft sich das Buch schlecht, werden also viele Bücher wieder zurück gegeben, kann dies dazu führen, dass der Autor zuviel gezahlte Honorare zurückzahlen muss. Um dies zu vermeiden machen viele Verlage sogenannte Remissionsrückstellungen. Dabei wird von dem eigentlich fälligen Autorenhonorar ein bestimmter Anteil als sogenannte Remissionsrückstellung abgezogen, das nicht ausgezahlt wird. Von diesen Rückstellungen werden Remissionen abgezogen, so dass der Autor nicht Gefahr läuft Honorar zurück zahlen zu müssen. In der Regel beträgt die Remissionsrückstellung 10% des fälligen Honorars und wird bis zu einem Maximalbetrag zurückbehalten. Remissionsrückstellungen sind durchaus üblich. Der Autor bekommt auch dieses Honorar natürlich ausbezahlt, nur eben zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Schlussabrechnung für das Buch erstellt wird. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn die Auflage komplett verkauft ist und keine Neuauflage erfolgt. Danach werden noch ein paar Monate abgewartet, falls noch Remissionen kommen. Danach wird die Schlussabrechnung erstellt und der Autor bekommt die restlichen Remissionsrückstellungen ausgezahlt. Im Prinzip ist die Remssionsrückstellung also etwas ähnlich wie die Kaution bei einer Mietwohnung.

Sind pauschale Honorare üblich?

Nein, ganz sicher nicht, es sei denn, Sie meinen Garantiehonorare? Es sind jedoch Themenbereiche und Verlagsprodukte denkbar, in denen das durchaus Sinn machen kann. Es kommt im Einzelfall darauf an, welche Rechte Sie dem Verlag damit einräumen. Problematisch ist ein solches pauschales Honorar immer dann, wenn eine oder mehrere der folgende Vertragsbedingungen zutreffen:

  • Der Verlag hat das Recht auch Übersetzungen in beliebige Sprachen anfertigen zu lassen, für die kein separates pauschales Honorar gezahlt wird.
  • Das Honorar bezieht sich auf eine spezifizierte Anzahl Exemplare der Veröffentlichung, Sie haben aber keinen Anspruch auf eine Abrechnung.
  • Das Honorar wird nicht bei Neuauflagen neu ausgezahlt
  • Das Honorar wird auch bei überarbeiteten Neuauflagen nicht erneut gezahlt
  • Das Honorar bezieht sich nicht ausdrücklich auf eine bestimmte Anzahl Auflagen.
  • Das Honorar bezieht sich auf eine oder mehrere festgelegte Auflagen aber die Auflagenhöhe wird nicht vertraglich festgelegt

Daneben kommt es natürlich auch auf die Höhe des Honorars an. Bietet ein Verlag 50.000 EUR pauschal für ein Manuskript, ist es fast schon egal welche Rechte Sie dem Verlag damit einräumen. Diese Summe müssen Sie bei einem von den Verkaufszahlen abhängigen Honorar erst einmal verdienen. Kein Verlag wird aber so dämlich sein, solche Summen zu zahlen, zumal dann das Risiko, dass die Veröffentlichung ein Flop wird, nur der Verlag trägt. In der Regel werden Sie also deutlich geringere Honorare geboten bekommen. Diese bewegen sich meist unterhalb von 5.000 EUR. Leider ist es nur so, dass Sie bei einem regulären Honorar, das absatzabhängig ist, je nach Thema und Art der Publikation im Laufe der Zeit weit mehr als 5.000 EUR verdienen können. Das richtet sich aber auch sehr nach dem Thema, der Wirtschaftslage und dem Verlag.

Ob das gebotene Pauschalhonorar gerechtfertigt ist, richtet sich natürlich auch danach, wieviel Aufwand das Manuskript verursacht. Für ein 1000 Seiten Buch wären 1000 EUR natürlich zu wenig, für ein 100 Seiten Buch in das nur wenig Text passt, und das in zwei Tagen geschrieben ist, sind 1000 EUR natürlich schon interessanter.

Welche Ausbildung benötige ich als Autor/In?

Eine besondere Ausbildung benötigen Sie eigentlich nicht. Sie sollten jedoch von den Themen über die Sie schreiben möchten Ahnung haben. Werden Ihnen Projekte angeboten, die über Ihr Fachwissen hinaus gehen, sollten Sie sie ablehnen. Nichts ist schlimmer als wenn sich beim fachlichen Lektorat heraus stellt, dass der Autor keine Ahnung hatte und das Buch vor Fehlern nur so strotzt. Sie schaden damit nicht nur sich, sondern auch dem Ruf des Verlags, sollten die Fehler beim fachlichen Lektorat nicht auffallen. Nicht immer hat nämlich der fachliche Lektor die entsprechenden Kenntnisse um solche Fehler zu finden, auch wenn das eigentlich so sein sollte. Außerdem sollten Sie der deutschen Sprache mächtig sein. Das bedeutet, Sie sollten so schreiben, dass es jeder versteht, vollständige und im wesentlichen fehlerfreie Sätze formulieren können. Das ist leider auch nicht selbstverständlich.

Kann ein Verlag vertraglich vereinbaren, dass keine Veröffentlichungspflicht besteht?

Im Prinzip geht das nicht. In einem Verlagsvertrag besteht die Pflicht des Verlags in der Veröffentlichung. Wird dies vertraglich ausgeschlossen und zusätzlich die Vergütung von der Veröffentlichung abhängig gemacht, stellt das sicherlich eine ungerechtfertigte Benachteiligung des Autors dar, die gemäß AGB-Gesetz zur Unwirksamkeit der Klausel führt. Wenn Sie einen solchen Vertrag erhalten, sollten Sie jedoch einen Anwalt zu Rate ziehen. Selbstverständlich kann der Verlag im Vertrag eine Veröffentlichung für den Fall ausschließen, dass das Manuskript nicht vereinbarungsgemäß abgeliefert wird.

Warum ist es wichtig, sich an die Formatierungsanweisungen zu halten?

Nur wenn Sie die Dokumentvorlage des Verlages benutzen und korrekt anwenden, bzw. den Text nach deren Vorgaben formatieren, kann auch ein Ergebnis herauskommen, mit dem Sie als Autor zufrieden sein können. Abhängig vom verwendeten Satzprogramm kann es bspw. einen großen Unterschied machen, ob Sie Überschriften einfach fett formatieren oder mit der dafür vorgesehenen Formatvorlage formatieren. Halten Sie sich nicht an die Vorgaben, müssen Sie sich nicht wundern, wenn im fertigen Satz und im späteren Druck Fehler vorkommen, wie falsch formatierte Bildunterschriften, fehlerhafte Inhaltsverzeichnisse, falsche Querverweise oder gar Bilder an der falschen Stelle.

Kann ein Verlag vorschreiben, welche Software verwendet werden muss?

Im Prinzip kann er das schon. Im Verlagsvertrag kann definiert werden, dass bspw. Autorenrichtlinien Vertragsbestandteil werden. Sie sollten sich also sehr genau mit diesen Vertragsbedingungen beschäftigen. In der Regel dienen Anforderungen an die zu verwendenden Programme jedoch nicht dazu, den Autor zu ärgern, sondern sollen lediglich einen reibungslosen Ablauf Gewähr leisten. Wenn Sie bspw. Ihr Manuskript als WordPerfekt-Datei abliefern, der Verlag aber LateX oder Word-Dateien erwartet, gibt es natürlich in der Regel ein Problem, weil das Satzprogramm dieses Format wahrscheinlich nicht korrekt oder gar nicht verarbeiten kann. Weniger problematisch ist in der Regel die Grafiksoftware mit der Sie Ihre Grafiken erstellen. Sie muss nur das vom Verlag gewünschte Format speichern können.

Ist es wichtig, mit welcher Auflösung Screenshots gemacht werden?

Einige Verlage schreiben vor, dass Screenshots bei einer Auflösung von 800 x 600 gemacht werden sollen. Das ist natürlich sehr dumm, wenn Sie ein TFT-Display verwenden, das nur eine Auflösung von 1024 x 768 richtig scharf darstellt, oder an einem 20 oder 21″ Monitor arbeiten. Meiner Erfahrung nach, macht es aber keinen Unterschied, wenn Sie eine höhere Auflösung, bspw. 1024 x 768 verwenden. Ich verwende grundsätzlich diese Auflösung und habe noch keine Beschwerden gehört. Allerdings sollten Sie dies im Zweifelsfall mit Ihrem Verlag abstimmen und sich vor allem an die gewünschte Farbanzahl halten. Wenn Ihr Verlag 32 Bit Farbtiefe verlangt, Ihre Grafikkarte das aber bei der von Ihnen favorisierten Auflösung nicht schafft, ist das ein sehr viel größeres Problem, als die Screenshots in der falschen Auflösung zu machen.

Neuerscheinung: Microsoft Expression Web 4, Das offizielle Trainingsbuch

Cover-BildGerade ist ein neues Buch zum Thema Webdesign mit Expression Web 4 erschienen:

Titel: Microsoft Expression Web 4, Das offizielle Trainingsbuch
Verlag: MicrosoftPress
Autor: Helma Spona
Erscheinungsjahr: 2011

Das Buch behandelt Webdesign mit Expression Web 4. Sie erfahren, wie Sie von der Pike auf ein Seitenlayout entwickeln und mit Expression Web umsetzen und später die Seite veröffentlichen. Es führt dazu Einsteigergerecht und Praxistauglich in alle wichtigen Funktionen von Expression Web ein.

Neues Buch erschienen: Mobile Webseiten mit HTML 5

BuchcoverGerade ist ein neues Buch zum Thema Webdesign für mobile Geräte und Smartphones erschienen:

Titel: Mobile Webseiten mit HTML 5
Verlag: Data Becker
Autor: Helma Spona
Erscheinungsjahr: 2010

Details und Bestellmöglichkeit

Es geht in dem Buch vorrangig darum, mit welchen neuen Features von HTML 5 Webseiten heute für mobile Geräte wie Smartphones, Handys und Tablet-PC fit gemacht werden können. Dabei wird auch auf einige schon brauchbare JavaScript-APIs eingegangen und Sie erhalten Informationen darüber, welche HTML 5 Features heute schon problemlos einsetzbar sind und bei welchen es noch an Browser-Unterstützung mangelt.

Neues Buch, zur Panasonic Lumix DMC-FZ100

erschienen bei Markt + TechnikSoeben ist mein neuestes Kamera-Buch bei Markt + Technik erschienen. Es befasst sich mit den Tücken und Möglichkeiten der Lumix FZ100 dem lange ersehnten Nachfolger der legendären FZ50.

Es erleichtert den Neueinstieg in die Lumix FZ-Serie genauso wie den Umstieg von älteren FZ-Modellen wie der FZ20, FZ30 und FZ50.

Daten:

  • ISBN: 3827246946
  • EAN: 9783827246943
  • Seiten: 275
  • erschienen: Oktober 2010
  • Verlag: Markt + Technik
  • Preis: 39,95 € (inkl. MwSt.)
  • Leseprobe
  • Inhaltsverzeichnis

Inhalt:

  • Kapitel 1: Auspacken und loslegen
  • Kapitel 2: Wichtige Grundeinstellungen
  • Kapitel 3: Landschaftsaufnahmen
  • Kapitel 4: Architektur fotografieren
  • Kapitel 5: Nachtaufnahmen und schwierige Lichtsituationen
  • Kapitel 6: Makrofotografie
  • Kapitel 7: Sport- und Action-Aufnahmen
  • Kapitel 8: Studioaufnahmen und Stills
  • Kapitel 9: Filmen mit der Lumix FZ 100
  • Kapitel 10: Grundlegende Schritte der Bildbearbeitung
  • Glossar
  • Stichwortverzeichnis